
Adrian Wirz
Fotografie

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- #1 Bald ist es soweit...
Am 1. März 2026 geht es los und ich starte mit dem Camper für mehrere Wochen Richtung Norden. Abisko (Schweden), Senja und die Lofoten (Norwegen) sind in etwa das Ziel. Ich werde die ganze Strecke mit dem Opel Crosscamp von fewolike.com machen. Das sind pro Weg rund 3500 km. Wie kam es dazu dass ich mich jetzt auch in die Kolonne der Hamnøy Fotografen hinstellen werde? Blicken wir mal etwas zurück: Ja, man wird älter, in der Zwischenzeit bin ich pensioniert und ich muss mich nicht mehr sehr intensiv um Geldeinnahmen bemühen. Klar, es ist immer noch schön Aufträge zu erhalten, wobei ich mich je länger je mehr nur noch dem Verkauf von Bilddateien oder fertiger Wandbilder gewidmet habe. Jeder Fotograf der sein Hobby zum Beruf gemacht hat, weiss wie die Einnahmen in den letzten 3 Jahren eingebrochen sind. Nur noch wenige können davon leben und müssen immer mehr an Zeit investieren. Ich bin froh muss ich das nicht mehr, aber genau so froh bin ich darüber eine Epoche erlebt zu haben mit dem wirklichen Durchbruch der digitalen Fotografie. Der Futterneid war noch nicht ausgebrochen, man gönnte dem andern noch seinen Erfolg, sei das beim Verkauf oder bei einem Wettbewerb. Oder vielleicht habe ich das nur so empfunden? Die grosse Wende kam mit Corona und kurz darauf mit KI. Wie schwer ist es doch geworden ein echtes Foto von einem KI Gebastel zu unterscheiden! Auch ich habe schon zu Unrecht einige Fotos als KI betitelt obwohl es echte Fotos waren. Ich habe kürzlich eine Statistik meiner Website über die Klickrate gesehen. Wahnsinn! Die bewegten sich vor etwa 8 Jahren zwischen 200-300 Klicks täglich, Anfragen kamen da jede Menge rein! Heute liegt die tägliche Klickrate um einiges tiefer. Wie konnte es soweit kommen? Eigentlich einfach zu erklären. Ich investiere nicht mehr so viel Zeit in meine Website und auch grössere Seiten wie zum Beispiel SRF merken den Besucherschwund. Ein potenzieller Kunde nutzt heute KI wenn er etwas wissen will. Vielleicht hast du das auch schon festgestellt das dir Google bei deiner Suchanfrage KI Antworten ganz zuoberst vorschlägt. Du landest also gar nicht mehr auf einer Website. Was soll ich da noch an meiner Website optimieren und Zeit verdödeln, wenn die Lösung KI ist. Aber ja, vor rund 10 Jahren konnte man mit einer eigenen Fotowebsite Geld verdienen, allerdings war den meisten Fotografen der Aufwand zu gross, das war meine Chance und es hat sich mehr als ausbezahlt hier viel Zeit zu investieren. Viele Fotografen, welche damals lauthals ihr angeblich einzigartiges Talent in die Umwelt posaunten, sind heute verschwunden, oder blieben irgendwie kleben, weil ihnen nichts Neues mehr einfiel. Jeder der eine Kamera einigermassen gerade halten konnte bot Fotoworkshops an, heute gibt es wohl mehr Workshopleiter als Kunden. Nur eine Handvoll Landschaftsfotografen, welche ich persönlich kenne, haben bis heute in ihrem Beruf überlebt, einige davon auch mehr schlecht als recht. Aber ich hoffe wirklich, dass diese Handvoll es schafft und sie auch Morgen vom Fotografieren leben können, vor allem mit einer Familie ist das nicht sehr einfach. Vor einigen Jahren habe ich beschlossen, nur noch in der Schweiz und hier bevorzugt im Baselbiet zu fotografieren, zumindest so lange bis ich in Rente gehe, ok das Emmental war und ist immer gut um Einnahmen zu generieren...... Das war damals ein guter und kostengünstiger Entscheid. Damals ging es um Aufwand und Ertrag, heute ist das etwas anders. Nicht ein Foto habe ich von den Dolomiten verkauft, ja es ist sehr sehr schön dort, aber welcher Eidgenosse hängt sich sowas an die Wand, wenn das Matterhorn quasi vor der Haustüre steht? Praktisch niemand, ausser vielleicht der Fotograf. Welche Werbeagentur in der Schweiz sucht ein Foto vom Watzmann? Wahrscheinlich keine. Und so bin ich heute vom Berufsfotografen zum Hobbyfotografen geworden. Die Kamera nutze ich eigentlich wenig, dafür um so mehr die Drohne. Dort mache ich hauptsächlich Panoramas vom Oberbaselbiet, die werden immer gerne gekauft. Schweizer Belchenregion 28.11.2025 Jetzt bin ich etwas abgeschweift, aber es war die letzten Monate sehr wenig los auf meinem Kanal. Eigentlich war der Hohe Norden nie das Ziel meiner Träume. Der nördlichste Punkt wo ich Ferien machen würde war Gelterkinden, mein jetziger Wohnort. Aber in den Norden, wo im Dez/Jan ewige Dunkelheit herrscht und klirrende Kälte? Never! Aber wie so oft, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt....und so befasste ich mich immer mehr mit dem hohen Norden, natürlich auch beeinflusst durch die vielen Fotos von dort. Ich schaute mir unzählige Websites an, konsumierte Unmengen an YouTube Videos. Vor etwa 3 Jahren veröffentlichte ich einen ersten Blogpost zu diesem geplanten Nordland Trip. Kurz darauf erreichte mich ein ziemlich langes und gehässiges Mail von einem Innerschweizer Fotografen, mit dem Inhalt dass ich die Finger davon lassen solle, sonst kämen später sicher ganze Heerscharen an Fotografen in den Norden und man hätte keine Ruhe mehr. Ich habe dem Kasperl nicht geantwortet. Soviel zu dem oben vermerkten Futterneid. Aber schön dass er mir sowas zutraut, ich bin immer wieder erstaunt! Dann kam der ziemlich plötzliche Wohnungswechsel und das Thema Norwegen lag auf Eis. Ich habe mich damals entschieden die ganze Wohnungseinrichtung neu zu kaufen, wirklich alles. ein Neubeginn also. Nach 26 Jahren in Sissach bin ich zurück in Gelterkinden und wohne hier mit traumhaften Blick über meinen Heimatort. Gelterkinden - Baselland Aber zurück zu der geplanten Reise in den Norden. Lange Zeit wusste ich nicht mit was ich dort hoch will, Fahrrad oder Mofa? Oder Barfuss? das hat glaub noch niemand gemacht? Nein natürlich nicht! Wobei ich mir dieses Jahr ein neues Hobby zugelegt habe, respektive wieder aktiviert habe: Ein Mofa aus dem Jahre 1972, ein richtiger Oldtimer. Ein Pony Cross 503 S. Mit 12 Jahren mein Traummofa. Da bastle ich in meiner Garage dran rum, optimiere es, damit es auch ordentlich den Berg hochzieht.....damit werde ich nächstes Jahr auch an ein paar Mofatreffen gehen. Die sind stark im Kommen und verbuchen jeweils mehrere hundert Mofaliebhaber. Pony Cross Sachs 503 aus dem Jahr 1972 Mein Pony Cross mit Hexennase Lampe hinten und Eier Lampe vorne.....interessante Begriffe haben sich da in den letzten 50 Jahren entwickelt.... .....man sieht dass ich Spass habe....ich hoffe du auch..... Pony Cross Sachs 503 Heute steht das Pony neben Scotty friedlich in der Garage und wartet auf den Frühling..... Ziemlich schnell war klar, ein Camper muss her, aber die Ernüchterung folgte sogleich. Während der Corona Pandemie sind die Preise für Camper durch die Decke geschossen. Einen VW T4 mit 500'000 km und lahmen 65 PS für 25'000 Fr wollte ich def. nicht. Oder einen Dampfer auf Rädern (Alkoven) ebenfalls nicht. Mit diesen grossen Camper ist man mehrheitlich an Campingplätze gebunden und dort sind alles Rentner/innen und einem Möpslihund mit rosa Schlaufe oder sonst einer Trottoirmischung welche sich abends oder auch schon zum Frühstück eine oder mehreren Flaschen Kalterer intubieren.....so meine Vorstellung, für mich ist das definitiv nichts. Aber schön wers mag. Als es definitiv wurde dass ich wieder nach Gelterkinden ziehe, musste ein Entscheid her. Mit meinem kleinen Sportflitzer, ein Renault Clio war der Umzug nicht zu bewältigen, da musste was grösseres her. Aber gleich ein Handwerkerbus? Das schien mir doch übertrieben. Und da die Norwegen Reise ja vorerst auf Eis gelegt wurde, suchte ich nach einem Hochdachkombi! Fündig wurde ich bei einem neuwertigen Dacia Dokker. Der war und ist ideal für den Transport der neuen Möbel, auch mein Mofa und mein E-Mountainbike lassen sich so bestens transportieren und zugleich auch perfekt um wenige Nächte darin wild zu campen. Sogenanntes Stealth Camping. In der Zwischenzeit habe ich auch eine externe Standheizung, die hat sich kürzlich bewährt bei einem Overnighter im Emmental bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Ach ja das Emmental, erst vor wenigen Tagen war es 5 Jahre her seit ein Foto weltweit für Furore sorgte. Die Linde vor dem Schreckhorn. Noch heute werde ich darauf angesprochen wenn ich irgendwo am Fotografieren bin. Linde vor dem Schreckhorn Viele Versionen habe ich schon davon gesehen, mit einem schmalem Streifen Land unten und nichtsagendem Himmel oben. Mit ausgebranntem Himmel oder die Version im Frühling. Ja einer ging sogar im Hochsommer hin und wollte das Foto seines Lebens verwirklichen! Für alle Nichtfotografen: im Sommer ist die Luftfeuchtigkeit viel zu hoch, man sieht das Schreckhorn nicht. Es gibt nur eine Version die perfekt ist, diese oben. Das Foto taucht immer wieder in unterschiedlichen Variationen auf Social Media auf, praktisch kein Tag ohne dass ich dieses Foto nicht in einem Instagram Post sehe. In der Zwischenzeit wurde ein Standort weiter unten gefunden, anscheinend ist der für die Bewohner des Bauernhofs erträglicher, zu wünschen wäre es. Ich war aber nie mehr dort seit dem 21. Nov. 2020. Dass die Schreckhornlinde immer noch lukrativ ist zeigt das Foto oben. Hier wurde die Linde in einen Leuchtkasten montiert und in das interne Home Entertainment System integriert. Natürlich im Emmental. Aber auch in meinem Büro hängt ein Leinwandbild mit der Linde im Emmental. Ich schweife wieder ab vom Thema, aber ich hoffe ihr....ähh....du kannst mir das verzeihen, es ist doch erst der 2. Blogpost in diesem Jahr. Viel mehr werden es auch nicht mehr. Die Lösung mit dem Hochdachkombi ist für mich perfekt, so kann ich ein paar Tage in der Schweiz rumkurven und habe eine ideale Schlafgelegenheit fast überall. Das Bett ist 185cm gross und reicht mir bestens. Aber für eine mehrwöchige Tour in den hohen Norden für mich nicht geeignet. Etwas komfortableres musste her. Als ich das Thema diesen Sommer wieder aufgriff, war mir bald klar dass ich vorerst einen Camper mieten werde. Irgendwann vor wenigen Wochen wurde ich auf das Angebot von Ronny und seinem Opel Crosscamp aufmerksam. Das ist genau das was ich suche und vor allem bezahlbar. Schnell war der Kontakt hergestellt und die Offerte akzeptiert. Mit diesem Opel Crosscamp werde ich mehrer Wochen im hohen Norden unterwegs sein. Ich werde viele Blogposts über meine Reise erstellen, es würde mich freuen wenn du meinen Blog resp. den Newsletter abonnieren würdest. Den Eintrag dazu findest du ganz unten auf meiner Seite! Damit ich die Fotos entwickeln kann, Blogpost schreiben oder Filme schneiden kann brauche ich einen stabilen Tisch und eine bequeme Sitzgelegenheit. Eine Standheizung gehört natürlich auch dazu. Ebenso eine Kühlbox. All das ist im Opel Crosscamp vorhanden. Warum ich mich für den Monat März für diese Reise entschieden habe? Ich habe mich da an die Empfehlung der Website nordlandblog gehalten, sowie an einen YouTuber welcher im März ans Nordkapp fuhr. Im Dezember und Januar ist das für mich keine Option, die langen Nächte würden mich zermürben und ich würde wohl aufgeben. Aber definitiv weiss ich es nicht. Eine Option war auch der Sommer, aber Juli und August sind die Lofoten sowas von überlaufen! Stau kann ich auch im Baselbiet haben und Dichtestress auch! Nein, schnell fiel die Wahl auf Ende Winter zumal dann die Tage und Nächte schon wieder gleichlang sind. Und natürlich die Polarlichter, ich hoffe ich sehe sie, wenn nicht auch kein Weltuntergang, ich gehe nicht extra deswegen. Wenn du auch zufällig ab etwa 8. März auf den Lofoten bist, lass es mich wissen und ich lade dich auf einen Kaffee aus der Kapselmaschine in meinem trauten Heim auf 4-Rädern ein. Aber vorerst wünsche ich dir eine frohe Weihnacht mit deinen Liebsten und natürlich viele Geschenke! Danke dass du bis hierhin drangeblieben bist! Ab März 2026 kannst du hier fast täglich die neusten Wasserstandsmeldungen aus dem hohen Norden lesen und sehen!
- Weg mit dem...
Manchmal ist es Zeit mit altem Gerümpel aufzuräumen und Platz für Neues zu schaffen. Das habe ich vor zwei Jahren mit meinem ganzen Haushalt und dem Umzug gemacht. Ja ich weiss, für den Naturschützer hier ein echtes Problem. Einiges war ja noch brauchbar..... Aber egal, du fliegst ja auch nach Grönland um Eisbären zu fotografieren. Den Umzug habe ich ja schon seit 2 Jahren hinter mir und es war ein Entscheid den ich nie bereut habe. Mit dem Umzug und der der bald darauffolgenden Pensionierung geriet einiges in Bewegung. Ich erinnerte mich zurück wie ich damals am 18.4.1977 in Birsfelden beim Fussballplatz Sternenfeld stand und mich zurückerinnerte, wieviele Fussballspiele ich auf diesem schönen Platz schon gemacht hatte. Aber ich war an diesem Morgen wegen einem andern Grund dort. In einer halben Stunde sollte meine 3-jährige Lehre beginnen. Rückblickend muss ich sagen: "Denn er wusste nicht was er tut...." Aber das ist wieder ein anderes Kapitel. Warum mir das anscheinend so wichtig ist? Ist es eigentlich gar nicht, aber heute Morgen habe ich unter den Todesanzeigen in der lokalen Zeitung eine Anzeige entdeckt, wo die Frau genau dieses Geburtsdatum oben hatte. Für diese Frau war alles schon vorbei, mit 48 Jahren. Es war zu Beginn der Pensionierung schon etwas merkwürdig. Plötzlich erhält man Geld und muss nichts mehr dafür leisten. Kein Jahresgespräch aber auch keine Lohnerhöhungen mehr. Trotzdem kann man ja nebenbei Geld verdienen, also könnte ich ja zusätzliche 8000 Fr. monatlich mit fotografieren verdienen. Tönt doch gut oder? Diese Zeiten sind jedoch seit wenigen Jahren vorbei. Ich glaube jeder Fotograf der damit seinen Lebensunterhalt betreibt, könnte ein Klagelied singen. Aber Klagen will ich nicht, im Gegenteil! Vor kurzem habe ich FB und Insta deaktiviert. Nicht gelöscht. Seit einigen Jahren ist Social Media nicht mehr das was es einmal war: ein Schaufenster deiner Arbeit und damit auch beste Werbung. Ja ich habe vor allem FB einiges an Einnahmen zu verdanken. Das war damals, als man noch automatisch eine grosse Reichweite hatte und auch noch nicht alles totfotografiert oder abgelutscht war. Wobei ich bei den letzten beiden und auf Social Media viel verwendeten Begriffe immer etwas schmunzeln muss. Es betrifft ja auch mich und die Fotospots welche ich entdeckt und populär gemacht habe. Hier ein neues Foto von einem Spot den ich immer wieder gerne besuche und welcher noch nicht abgelutscht ist. Nein, das ist nicht der Bölchen Dabei kommt mir eine lustige Geschichte in den Sinn. Vor kurzem schickte mir ein Zürcher Fotograf ein Foto von B. Werner mit der Nebelwelle am Bölchen und fragte mich ob ich den Spot kenne und wenn ja, wo das ist. Ich sagte ihm wo das ist und erwartete zumindest ein Dankeschön, aber da kam nichts mehr. Erst auf eine Bemerkung von mir entschloss er sich doch noch zu einem Danke. Tja....so läuft das heute....leider. Das ein kleiner Einschub zur Auflockerung.... GIF....Ich glaube du verstehst. Aber nochmal zurück zu FB und Insta, seit etwa 2 Jahren veröffentliche ich nur noch wenige Fotos, etwas mehr auf Facebook, weil dort Panos besser zur Geltung kommen. aber vor allem weil die Reichweite extrem gesunken ist. Auf Insta merkte man diese Auswirkung zuletzt massiv. Es führte dazu das sehr viele ihre Likes verbergen, kann ich ja auch verstehen: wie sieht das denn aus wenn man 26'000 Follower (Kauf oder Bot) auf Instagram hat und nur 80 Likes für das Foto kriegt. Ok ich verkneif mir jetzt ein neues Smiley GIF. Auch ich setzte mal vor ungefähr 7 Jahren kurzfristig einen ein. Wenn ich nur 20 Likes bei Insta kriege, dann poste ich einfach weniger. So geschehen die letzten Jahre. Ich bin weniger auf Insta, ergo sehe ich weniger Werbung, sollen sie die Werbung bei andern unterbringen. Wenn das jeder machen würde, wären wir ziemlich sicher bald wieder bei mehr Likes. Aber nun zurück zu mir.....oder gehts schon die ganze Zeit um mich? Man hat mir schon seit frühester Jugend immer wieder vorgeworfen ich sei ein Narzisst. Aber ist das nicht jeder Fotograf mehr oder weniger? Ja ist es nicht gerade notwendig zumindest ein kleiner Narzisst zu sein wenn man erfolgreich sein will? Narzissmus ist erst einmal nichts Schlechtes. Es ist durchaus gesund, selbstbewusst durchs Leben zu gehen. Strahlen zu wollen ist ein Bedürfnis, das fast jeder Mensch kennt. Eine Prise Narzissmus steckt in uns allen. Und das ist gut so. Narzissmus - auch bei Frauen weit verbreitet Aber zurück zu Social Media. Weil es dort immer weniger Reichweite gibt, resp wenn du mehr willst musst du die Kreditkarte zücken. Will ich das? Ist mir das sooo wichtig? Du ahnst es: NEIN Ich habe schon vor 15 Jahren auf die eigene Homepage gesetzt. Damals verlinkten unglaublich viel Gemeindewebsiten auf meine erste Fotowebsite: belchen-schweiz. Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere daran. Das brachte mir unglaublich hohe Klickraten. Ich investierte viel Zeit in meine Websites, aber es lohnte sich! Auf der nächsten Homepage, also auf dieser hier, hatte ich die ersten Jahre unglaublich viel Erfolg. Es gab Tage da tummelten sich um die hundert Besucher gleichzeitig auf der HP. Nebenbei betreute ich dann noch für zwei Jahre die Lightexplorers Website. Dort erreichten wir damals ungeahnte Höhen bei unsern Trefferquoten bei Google. Zu verdanken hatten wir das zwei Links von Schweiz Tourismus auf zwei Fotoworkshops von uns. Das Potenzial und die Verdienstmöglichkeiten hatte ausser mir damals niemand so richtig interessiert, ja ich war damals richtig enttäuscht, dass dieses Potenzial von den andern Mitgliedern niemand gross interessierte. Viele Jahre waren es damals ja nicht mehr bis zur Rente. Deshalb setzte ich auch kurz darauf auf meine erfolgreichen Onlineworkshops. Diese gab es eigentlich schon seit längerem. Ich begann damit bei Beginn von Lightexplorers 2017, einfach zur Absicherung wenn mit LE was schiefläuft, was ja dann auch passierte. Aber die Online WS waren damals einfach über einen Passwort Zugang verfügbar. Zu dem Theater bei der Veröffentlichung der Online WS gibt es einen ausführlichen Blogpost. Auch die Online Workshops werden der Redimensionierung zum Opfer fallen. Und heute? Auch Google ist nicht mehr das was es mal war. Nur noch wenige Besucher auf meiner HP. Bei den Blogbeiträgen ist das etwas anders, deshalb schreibe ich noch hin und wieder einen Beitrag. Aber die grosse Sause mit den eigenen Foto Webseiten ist definitiv vorbei. KI zerstört die Fotografie. Jeder der noch etwas Einnahmen oder Erfolg haben will, sollte sich damit befassen......wer nicht mit der Zeit geht....geht mit der Zeit! Vor wenigen Tagen habe ich beschlossen auch meine Seite zu verkleinern. Ich und Google haben keinen Bedarf mehr. Immer weniger meiner Seiten führt Google im Index und wenn wieder mal eine Seite aus dem Index fliegt, sollte ich erst 80 Korrekturen machen und beantragen dass sie wieder in den Index aufgenommen wird? Hä? Nein, definitiv nicht! Ja klar, ich habe gut lachen, meine Kohle kommt jeden Monat. KI habe ich keine Interesse. Website stundenlang optimieren? Ne auch nicht. Heute investiere ich meine Zeit auch in andere Dinge, aber das Fotografieren bleibt immer eine Herzensangelegenheit und werde ich auch weiterhin mit Hingabe ausführen. Mit Auto, Mofa, oder Fahrrad.....ja vielleicht auch wieder zu Fuss. Im März gehts erstmal nach Norwegen. Falls sich jemand gewundert hat wo meine Insta oder FB Konten sind? Wie oben geschrieben: vorläufig deaktiviert. Auch WhatsApp vorerst deinstalliert. Ja nach 30 Jahren mit derselben Handynummer habe ich sogar die getauscht. Geht heute 5 Min und die neue Nummer funzt. Der Grund dafür war die massive Zunahme an Werbeanrufe. Also falls du mich gesucht hast, ich bin hier und putzmunter. Habe einfach mal den Reset Knopf gedrückt. An dieser Stelle ein Herzliches Dankeschön an alle Abonnenten meiner Website. Falls du noch nicht dazugehörst kannst du dich ganz unten anmelden. Es kostet nix und dein Postfach wird auch nicht überflutet. Frohe Weihnacht und ein gutes Neues Jahr wünsche ich allen! Wir sehen uns! Abonniere doch meinen Newsletter ganz unten auf dieser Seite und du wirst immer sofort und als einer der Ersten informiert, wenn ein neuer Blogpost auf meiner Website online ist. Ca. 3-4 x pro Jahr. Und das Beste: Es ist vollkommen gratis.
- Meine 5 bekanntesten Fotos
Erfahre hier welche Fotos ich ausgewählt habe und die Vorgeschichte dazu. Nicht bei allen dieser Fotos war ich der Entdecker, aber sehr oft habe ich das Foto mit eigenen Ideen verwirklicht. Seit ziemlich genau 15 Jahren bin ich jetzt in der Landschaftsfotografie unterwegs, mit Abstechern zur Tierfotografie, was aber eher mit einem Jagdinstinkt, welcher aus der Steinzeit hängenblieb, zu tun hat. Belchenfluh Aber erst eine kleine Vorgeschichte auf die Anfänge meiner Landschaftsfotografie. Nachdem ich 2011 hauptsächlich am Bölchen all die verschlungenen Wege und Pfade absuchte und dokumentarisch festhielt, stiess ich irgendwann im Sommer 2012 auf Fotos von Andreas Gerth oder Jan Geerk, beide ebenfalls aus der Nordwestschweiz. Ich sah erstmals ein Foto vom Ankenballen über dem Nebel. Das und vieles anderes wollte ich auch können. Der Winter 12/13 war sehr schneereich, auf dem Bölchen und Umgebung türmten sich die Schneemassen bis weit in den April hinein. Schon zu Beginn meiner Landschaftsfotografie hatte ich eine Vorliebe für Langzeitbelichtungen. Sehr oft stand ich in diesem Winter abends bis weit in die Nacht hinein auf der Belchenfluh und übte mich in dieser Disziplin. Immer und immer wieder. Ich kann mich erinnern, dass ich vor lauter Konzentration die Zeit und die Kälte vergass, aber auch dass ich hin und wieder wegen der Fotos belächelt wurde, oder man mir sogar Manipulation vorwarf. Aber all das verdarb mir nicht die Freude oder die Ausdauer. Meine Hände waren in diesem Winter rissig und ziemlich kälteunempfindlich. Die Fortschritte und die Freude an der Fotografie wurden täglich grösser. Erst waren es die Lichter und später der Nebel. Diese vielgepriesenen und oft erzählten Kompositionen interessierten mich eher weniger. Draufhalten, so lange wie möglich. Das war meine Devise. Kompositionen? Auch das reine Übungssache. Mein Vorteil damals war, dass die Bölchenregion unter Fotografen nur Insidern bekannt war. Das war mir damals aber nicht bewusst, denn ich kannte wenn überhaupt, ein paar wenige Fotografen aus dem Ober-Baselbiet. So landeten meine Fotos vom Bölchen fast täglich auf Facebook und fanden ein immer grösser werdendes Publikum. 2014 im Herbst führte ich den ersten Foto-Workshop am Bölchen durch. Ich wurde überrannt von Anmeldungen, der Tag war traumhaft, der Nebel floss perfekt über den Jurakamm. Der Grundstein für viele weitere und erfolgreiche Workshops in der Schweiz und in den Dolomiten oder Berchtesgaden war gelegt. Mein zweites Standbein war meine damalige Homepage belchen-schweiz und später diese Website hier. Aber nun zurück zu meinen 5***** Sterne Fotos. Ich werde die Fotos in chronologischer Reihenfolge auflisten, es soll keine Rangliste sein. Beginnen wir mit dem Jahr 2014, damals ging es Schlag auf Schlag. Sonnenaufgang beim Birnbaum Birnbaum Rünenberg Diesen Birnbaum kenne ich natürlich schon lange, er steht unweit von meinem Wohnort. Ich erinnere mich wie ich zu Beginn meiner Landschaftsfotografie im Jahre 2013, an einem Samstagnachmittag lange um diesen Baum schlich. Aber etwas ansprechendes, zusätzlich zu dem imposanten Baum, wollte mir damals nicht einfallen. Ein Jahr später war ich spätabends bei Vollmond wieder bei diesem Baum, aber auch da passte es irgendwie nicht! Eigentlich ist es ganz einfach: Sonnenaufgang! So stand ich um 5.30 Uhr am nächsten Morgen wieder dort, bewaffnet mit Gummistiefeln, weil ich dachte das Gras sei nass. Aber es war gefroren und ich fror gottsjämmerlich an die Füsse. Der Rest ist Geschichte. Jedes Jahr im Frühling zum Sonnenaufgang ist dieser Spot jeweils sehr gut besucht. Der Ankenballen im Gewitter Ankenballen An diesem Samstagnachmittag Anfang August 2014 hing ein Gewitter in der Luft. Ich beobachtete ständig die Wetter App und schon früh am Nachmittag war ich im Berghaus Ober-Bölchen und wartete. Von Westen her näherte sich eine Gewitterfront und ich hoffte von der Belchenfluh das Schauspiel fotografieren zu können. Einen Plan wie ich das machen wollte hatte ich keinen. Leichtsinnig wie ich damals war, stand ich dort oben, weit und breit niemand zu sehen. Ich wartete sicher 2 Stunden, aber das Gewitter kam nicht näher. Enttäuscht machte ich mich in der Dunkelheit auf den Weg zurück zum Chilchzimmersattel, nahm jedoch den Weg ausser rum, dem Waldrand entlang. Dort hat man einen freien Blick Richtung Westen. Es war schon recht dunkel, aber hinter dem Ruchen ging der Vollmond auf. Im Westen Richtung Weissenstein waren immer noch Blitze zu sehen. Wie ich so da stand kam mir die rettende Idee. Den Ankenballen von weiter unten fotografieren damit mehr Himmel aufs Foto kommt. Schnell war ich im Auto und fuhr runter zum Schattenbergpass. Dort rannte ich der Kuppe entlang bis zum Wald. Knappe 13 Minuten Belichtungszeit bei Blende 11 und ISO 100 reichten. Mit 190mm Brennweite war das Ganze zu einem stimmungsvollen Foto zusammengeschoben. Nebelwelle am Bölchen Nebelwelle Belchen Die Geschichte zu diesem Foto habe ich schon in einem andern Blogpost beschrieben, deshalb fasse ich mich kurz. Knapp zwei Jahre bevor ich dieses Foto verwirklichen konnte, kam mir die Idee zu diesem Bild. An einem heissen Sommermorgen 2013 schritt ich zur Tat und begann mit dem Roden: Nebelwelle am Bölchen Die Eiche mit Sonnenstern Eiche auf dem Unteren Hauenstein Ich bin bekannt für mein Elefantengedächtnis, deshalb kann ich mich noch gut erinnern wie ich 1291 zum erstenmal bei diesem Baum vorbeikam.... Nein natürlich nicht! Es war 1983 an einem Sonntag im November. Ich war mit meinem Hund Laska, ein reinrassiger Collie Rüde, auf einer Wanderung und besuchte endlich diese alte Eiche. Dieser Baum wollte ich schon seit Monaten besuchen, denn er steht sehr exponiert auf einer Kuppe. Mein Arbeitsweg ab 1981 nach Wangen bei Olten führte mich immer dort vorbei. Aber wie das so ist, man hats gesehen und Fotografie war damals für mich hauptsächlich Formel 1. Jahrzehnte später, während meiner Touren durch das Baselbiet fiel er mir wieder auf. Es brauchte aber noch etwa 5 Jahre bis ich diesen Spot ernsthaft anging. Im heissen und trockenen Sommer 2018 schickte mir ein Kollege ein Drohnenfoto von der Ruine des ehemaligen Motels auf dem unteren Hauenstein. Auf diesem Foto war irgendwo am Rand auch dieser Baum zu sehen. Schon ein paar Tage später machte ich mich an einem Sonntagabend im August 2018 auf den Weg. Beim Baum angekommen entdeckte ich das Loch im Stamm. Ich wusste jetzt dass es im September passen könnte. Der Rest ist Geschichte. Leider fiel diese Eiche einem weiteren Blitzeinschlag im Juni 2024 zum Opfer und ist heute gespalten. Er steht zwar noch und wir dürfen gespannt sein, wie er sich die nächsten 50 Jahre erholt.... Die Linde vor dem Schreckhorn Linde vor dem Schreckhorn Ich denke die Linde vor dem Schreckhorn dürfte wohl mein bekanntestes Foto sein. Wenn ich heute so zurückschaue und sehe wieviele Fotografen dieses Foto in ihrem Portfolio haben, macht es mich schon etwas stolz. Zumal es auch viele Fotografen vom selben Standort gemacht haben wie ich und der ist auf Privatgrundstück. Das war mir damals aber nicht so richtig bewusst, weil der Umbau des Hauses erst gerade fertiggestellt wurde und noch kein Garten vorhanden war. Aber an dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön an einen der besten Emmental Kenner: Daniel Horisberger. Ohne ihn hätte ich dieses Foto nicht verwirklichen können, er hat den Standort an einem Frühlingsabend gesucht und schon bald gefunden. Müsste ich eine Rangliste erstellen welches das schwierigste Foto war, wäre es wohl die Nebelwelle. Der Kontrast vom sonnenbeschienenen Nebel zu dem Nebel welcher im Schatten liegt. Diese Kombi stellte jede Cam 2014 vor Probleme. Welches Foto ist aber kommerziell am erfolgreichsten? Das ist klar die Linde vor dem Schreckhorn. Es hängt schon in unzähligen Haushalten, vor allem im Emmental. Als Leuchtkasten, als Acryl oder Leinwand. In allen erdenklichen Kombinationen. Das Motiv ist zu einem Emmentaler Wahrzeichen geworden. Kürzlich habe ich sogar dieses Motiv mit der Eiche im Frühling verkauft, trotz meiner Überredungskünste wurde die Eiche im Frühling gewählt. Damit hat sich auch dieser erste Abstecher im Frühling 2020 gelohnt. Ich könnte diese Liste noch unendlich fortsetzen. Deshalb gibt es auch bald auch noch einen weiteren Blogpost davon. Wenn du den nicht verpassen willst abonniere doch meinen Newsletter, es kostet nix! Anmelden kannst du dich ganz unten auf dieser Seite! An dieser Stelle wünsche ich dir und deiner Familie ein ganz erfolgreiches Neues Jahr und Beste Gesundheit! 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Fotos von der Belchenfluh - Bölchenfluh - Nebelwelle - Kilchzimmersattel - Top of Baselland Die Belchenfluh - eine einzigartige Rundumsicht Nebelwelle Panorama Nebelwelle in der Schweizer Belchenregion Bestellnummer: BR230 Fogwave-Belchenregion Nebelwelle in der Schweizer Belchenregion Bestellnummer: BR226 Nebelwelle-Belchenregion Nebelwelle in der Schweizer Belchenregion Bestellnummer: BR224 Nebelwelle-Bölchen Nebelwelle in der Schweizer Belchenregion Bestellnummer: BR225 Panorama Nebelwelle Nebelwelle in der Schweizer Belchenregion Bestellnummer: BR223 Nebelwelle Belchen Nebelwelle auf der Bölchenflue Bestellnummer: BR219 Belchenflue Nebelwelle am Schweizer Belchen Bestellnummer: BR216 Fogwave-Swiss Jura Nebelfall auf der Belchenfluh Bestellnummer: BR212 Nebelwelle-2019 Nebelwelle 2019 auf der Bölchenflue Bestellnummer: BR212 Belchen-Nebelwelle Nebelwelle Oktober 2019 auf der Bölchenflue Bestellnummer: BR215 Fogwave - Belchenflue Nebelwelle auf der Bölchenflue Bestellnummer: BR211 Sonnenaufgang - Belchenfluh Nebelwelle auf der Bölchenflue Bestellnummer: BR210 Nebelfall-Belchenfluh Nebelfall auf dem Belchen Bestellnummer: BR214 Bölchenpass Passtrasse zum Belchen Bestellnummer: BR209 Gelber Frauenschuh Gelber Frauenschuh in der Schweizer Belchenregion Bestellnummer: BR208 Nebelwelle am Bölchen Nebelwelle am Bölchen Bestellnummer: BR207 Eptingen Eptingen mit Belchentunnel und im Hintergrund die Belchenfluh Bestellnummer: BR207 Eptingen Baselland Eptingen im Baselbiet mit Autobahn A2 Bestellnummer: BR229 Berghaus Ober-Bölchen Berghaus Ober-Bölchen bei Schneefall Bestellnummer: BR206 Scheune am Bölchen Feldscheune am Schweizer Belchen im Winter Bestellnummer: BR204 Feldscheune - Bölchen Feldscheune am Schweizer Belchen im Winter Bestellnummer: BR203 Nebel-Bölchen Nebel in der Schweizer Belchenregion Bestellnummer: BR227 Scheune - Belchen Feldscheune am Schweizer Belchen Bestellnummer: BR201 Belchenfluh Feldscheune am Schweizer Belchen Bestellnummer: BR202 Berghaus Ober-Bölchen Sonnenaufgang im Juli beim Berghaus Ober-Bölchen Bestellnummer: BR228 Sonnenaufgang-Berghaus Sonnenaufgang in der Schweizer Belchenregion Bestellnummer: BR217 Feldscheune-Belchenregion Feldscheune in der Schweizer Belchenregion Bestellnummer: BR218 Feldscheune Feldscheune in der Schweizer Belchenregion Bestellnummer: BR220 Niederboelchen Hof Niederbölchen Schweizer Belchenregion Bestellnummer: BR221 Panorama Nebelwelle Nebelwelle in der Schweizer Belchenregion Bestellnummer: BR222 Belchenpass-Schweiz Belchenpassstrasse Bestellnummer: BR231 Sonnenaufgang am Bölchen Nebelfall am Bölchen. Unten Berghaus Ober-Bölchen Bestellnummer: BR232
- Bergföhre-Roggen | Adrian Wirz Fotografie | Sissach
Die Bergföhre auf dem Roggen im Solothurner Jura - von Blitz, Sturm und Schnee gezeichnet Die Bergföhre auf dem Roggen Bergföhre auf dem Roggen Bergföhre im Winter mit Raureif Bestellnummer: BF121 Bergföhre auf dem Roggen Föhre auf dem Roggen, im Solothurner Jura Bestellnummer: BF108 Roggen - Bergföhre Bergföhre auf dem Roggen, im Solothurner Jura Bestellnummer: BF113 Bergföhre auf dem Roggen Föhre auf dem Roggen, im Solothurner Jura Bestellnummer: BF101 Bergföhre auf dem Roggen Föhre auf dem Roggen, vom Blitzeinschlag beschädigt. Bestellnummer: BF102 Bergföhre auf dem Roggen Bergföhre auf dem Roggen, im Solothurner Jura Bestellnummer: BF103 Roggenföhre Bergföhre auf dem Roggen im November Bestellnummer: BF114 Bergföhre auf dem Roggen Föhre auf dem Roggen, vom Blitzeinschlag beschädigt. Bestellnummer: BF104 Bergföhre auf dem Roggen Föhre auf dem Roggen, im Solothurner Jura Bestellnummer: BF105 Bergföhre auf dem Roggen Föhre auf dem Roggen, im Solothurner Jura Bestellnummer: BF106 Bergföhre auf dem Roggen Föhre auf dem Roggen, im Solothurner Jura Bestellnummer: BF107 Bergföhre auf dem Roggen Föhre auf dem Roggen, im Solothurner Jura Bestellnummer: BF109 Bergföhre auf dem Roggen Bergföhre auf dem Roggen, im Solothurner Jura Bestellnummer: BF110 Bergföhre auf dem Roggen Bergföhre auf dem Roggen, im Solothurner Jura Bestellnummer: BF111 Bergföhre auf dem Roggen Bergföhre auf dem Roggen, im Solothurner Jura Bestellnummer: BF112 Roggen - Bergföhre Bergföhre auf dem Roggen im Solothurner Jura Bestellnummer: BF117 Bergföhre auf dem Roggen Bergföhre auf dem Roggen im Solothurner Jura Bestellnummer: BF116 Bergföhre Bergföhre im Nebel Bestellnummer: BF115 Roggen Oensingen Bestellnummer: BF122 Bergföhre auf dem Roggen Bergföhre im Winter Bestellnummer: BF118 Roggen - Bergföhre Bergföhre im Winter Bestellnummer: BF119 Roggen - Bergföhre Bergföhre im Winter Bestellnummer: BF120 Roggen-Oensingen Oensingen Bestellnummer: BF123 Die Föhre auf dem Roggen ist ein besonderer Baum in der Region Solothurn in der Schweiz. Sie ist einer der ältesten und größten Bäume der Gegend und hat eine beeindruckende Geschichte und Kultur, die es zu entdecken gilt. Die Föhre auf dem Roggen ist etwa 600 Jahre alt und hat einen beeindruckenden Umfang von fast 15 Metern. Sie steht auf einem Hügel in der Nähe des Dorfes Oensingen und ist ein beliebtes Ziel für Besucher, die die Schönheit der Natur und die Geschichte der Region erleben möchten. Die Föhre hat in der Vergangenheit eine wichtige Rolle in der Region gespielt. Sie war ein wichtiger Teil des landwirtschaftlichen Lebens und hat Generationen von Menschen mit ihrem Schatten versorgt. Inzwischen ist sie durch zahlreiche Blitzeinschläge verkrüppelt, aber gerade deswegen sehr interessant für Fotografen. Heute ist sie ein Symbol für die regionale Kultur und Geschichte und ein beliebter Ort für Fotoshootings und Veranstaltungen. Die Umgebung der Föhre ist ebenso beeindruckend wie der Baum selbst. Es gibt viele Wanderwege, die durch die malerische Landschaft führen und die Möglichkeit bieten, die Natur hautnah zu erleben. Es gibt auch viele Aussichtspunkte, von denen aus man den Baum und die Umgebung in voller Schönheit bewundern kann. Die Föhre auf dem Roggen ist ein beliebtes Ziel für Touristen und Einheimische. Es gibt regelmäßig Veranstaltungen und Aktivitäten, die rund um den Baum stattfinden, wie zum Beispiel Führungen, Konzerten und Festivals. Es gibt auch ein Bergrestaurant in der Nähe. Insgesamt ist die Föhre auf dem Roggen ein beeindruckender natürlicher Schatz, der es zu entdecken gilt. Es ist ein Ort voller Geschichte und Kultur, der sowohl Touristen als auch Einheimischen ein einzigartiges Erlebnis bietet und ein Symbol für die Schönheit und die Vielfalt der Region ist.























































