
Adrian Wirz
Fotografie

Suchergebnisse
204 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
Blogbeiträge (117)
- 10 Jahre Nebelwelle
Genau heute vor 10 Jahren, am 14.11.2014 gelang mir meine erste, perfekte Nebelwelle. Auch wenn ich nicht der Erfinder der Nebelwellen bin, darf ich doch zu recht behaupten, dass ich sie populär gemacht habe. Zu diesem10-jährigen Jubiläum erzähle ich die Geschichte wie es eigentlich dazu kam. Nebelwelle - Schweizer Belchen Im April 2011 kaufte ich meine erste digitale Spiegelreflex Kamera. Schon am nächsten Tag zog ich los auf den Bölchen und knipste was die Kamera hergab. Bald lernte ich auch Werner Schmutz kennen, welcher dort oben den Hof Nieder-Bölchen bewirtschaftete, in der Zwischenzeit macht das sein Sohn. Werner gab mir manch wertvollen Tipp rund um den Bölchen. So war ich oft tagelang auf allen verschlungenen Pfaden unterwegs. Ich entdeckte spannende Fotospots, war mir aber über das Potenzial noch nicht im klaren. Es war mir auch gar nicht bewusst wie populär die Region auch für Geocacher (gäll Tino) und Historiker war. Aber ich saugte alle Infos auf wie ein Schwamm, wanderte auf den verschlungenen Pfaden welche im 1.Weltkrieg angelegt wurden. So erlebte ich die Schweizer Belchenregion aus der Sicht eines Wanderers. Was ich im übrigen nicht bin und auch nicht gerne mache, ich bin da eher der Biker, schnell in die Höhe und den Ausblick ausgiebig geniessen! Aber zurück ins Jahr 2011. Es wurde Herbst und noch immer war ich 2-3 Mal wöchentlich auf der Bölchenfluh. Die ersten Nebelschwaden strichen um die Fluh und bildeten eine Welle wie ich sie noch nie zuvor gesehen habe. Ja, es ist was anderes wenn man dieses Schauspiel von der Seite bestaunen kann. Von vorne habe ich dieses Phänomen schon oft gesehen. Während ich in den Sommermonaten oft alleine auf der Fluh war, kamen jetzt immer mehr Fotografen hoch. Aber es hielt sich alles in Grenzen, so 2-3 waren es wohl gewesen. Aber ein Erlebnis ist mir geblieben: Ich schaute einem Fotografen zu, wie er da über und unter dem Geländer knipste, er machte unglaubliche Verrenkungen fast wie ein Schlangenmensch. Als er eine kurze Pause einlegte, wahrscheinlich um Luft zu holen. Inzwischen weiss wohl jeder Flachlandfotograf wie dünn die Luft dort oben ist...Na ja, in einer dieser kurzen Pausen sah ich, dass er das neuste Modell von Nikon hatte. Eine Nikon D5100, eine APS-C Kamera. Ich sprach ihn darauf an und er schwärmte von diesem Teil. Ich erinnere mich noch wie er einen abschätzigen Blick auf meine 12 Mp Nikon D5000 warf und meinte wortwörtlich: "....vielleicht kannst du dir ja auch mal eine Nikon D5100 leisten...." und machte weiter mit seinen Verrenkungen über und unter dem Geländer......ich dachte mir: was für ein Idiot. Etwas Gutes hatte diese Begegnung, mein Ehrgeiz war endgültig geweckt. Ich habe den Verrenkungskünstler nie mehr dort oben angetroffen. Wahrscheinlich hat ein Zirkus sein Talent erkannt und er tritt jetzt anstelle der Tanzbären dort in der Manege auf. Man möge mir meinen Sarkasmus verzeihen, ich bin einfach so. Dafür lernte ich immer mehr Fotografen aus der ganzen Schweiz kennen. Einige Freundschaften halten bis heute und auch die stürmische Coronazeit hat daran nichts geändert. So bin ich immer noch mit Andreas Gerth oder Jan Geerk unterwegs, auch mit Kevin Buess war ich schon auf der Belchenfluh. Aber zurück zum Ursprung von diesem ersten perfekten Nebelwellenfoto. Die Idee dazu entstand im Sommer 2013. Anfang August stand ich frühmorgens an diesem Ort und wartete auf den Sonnenaufgang, damals kam mir die Idee zu diesem Foto, aber etwas würde, so wie der Spot im Sommer 2013 war, ganz gewaltig stören: Die Äste welche weit in das Bild hineinragten. Ich denke einige wissen was danach passierte. Richtig, ein paar Tage später rückte ich diesen Ästen mit einer Säge zu Leibe. Ja, so war das damals: was nicht passt wird passend gemacht! Und dieser Spruch traf noch auf den einen oder andern Fotografen zu. Etwas wichtiges fehlte mir aber im Herbst 2013 noch: ein Lee Big Stopper Filter! Lieferfristen bis zu 6 Monaten waren damals normal. Jeder Fotograf der was auf sich hielt schwärmte von diesen Lee Filter. Warum ich von Lee zu NiSi und dann zu Kase gewechselt habe, ist mir heute ein Rätsel. Obwohl die Slimline Serie von Kase schon cool ist.... In diesem Herbst 2013 waren auch die Nebelhöhen nie perfekt. Das sollte im Herbst 2014 aber ganz anders werden! In der Zwischenzeit hatte ich die drei Filter von Lee erhalten: einen Big Stopper 10x und einen Little Stopper 6x ND Filter. Sowie einen Soft Verlaufsfilter. An diesem Freitag den 14.11 war ich schon sehr früh auf dem Kilchzimmersattel. Inzwischen hatte auch ich schon längst umgestellt auf eine Vollformat Kamera. Ich war dort mit einem ehemals befreundeten Fotografen verabredet. Wie ich so im Auto sass und wartete, fuhr ein Geländewagen mit AG Nummernschilder ganz langsam vorbei. Der Beifahrer stieg aus und studierte den Wanderwegweiser. Als sie weiter fuhren zum unteren Parkplatz war mir klar, die suchen den Ankenballen und sind ortsunkundig. Als sie weg waren stieg ich dann ebenfalls aus und machte mich auf den Weg, da mein Kollege etwas Verspätung hatte. Kurz bevor ich beim Spot ankam, hörte ich Stimmen. Da sassen die beiden unweit bei einer Grillstelle und unterhielten sich. Ich schaltete mein "Kopfladärnli" aus und schlich unbemerkt den kleinen Hang hoch. Oben angekommen wartete ich im Dunkeln. Der Nebel war noch zu hoch für eine fette Fogwave. Etwa 15 Min. später traf mein Kollege ein, lautstark parlierte er da unten und seine Stirnlampe leuchtete den Wald aus wie das Flutlicht den Rasen im Joggeli und mir waren die Hände gebunden wegen der zwei anderen Fotografen, welche immer noch bei der Grillstelle sassen. Natürlich bemerkten sie uns jetzt. Aber sie zogen weiter zum Ankenballen Fotospot. Nachdem wir etwa 45 Min. gewartet haben und der Nebel immer gleich hoch blieb, zogen wir auch rüber zum Ankenballen Fotospot, wir können ja später wieder zurück......dachten wir! Von den beiden Aargauer Fotografen war nichts mehr zu sehen. Wir machten unsere Fotos und gingen zurück zu "unserem" Spot. Aber oha lätz....da sassen schon die beiden Fotografen von vorher! Ich muss ehrlich gestehen, in mir stieg eine dezente Wut hoch! Rund 1.5 Std. hatte ich 15 Monate vorher geholzt und jetzt sitzen da zwei fremde Fotografen, aber das wussten die beiden ja nicht. Es gab ein kurzes Wortgefecht und sie gaben den Platz frei. Eigentlich bin ich nie aufgeregt beim Fotografieren, entweder es gibt was oder dann halt nicht! An diesem Morgen war das anders. Ich wusste dass dieser Spot sehr schnell populär werden wird, zudem hatte ich praktisch null Erfahrung mit Filtern. Ich montierte nur den Lee Bigstopper. Aus Furcht vor dicken Lensflares, weil die Sonne schon knapp seitlich reinschien, benutzte ich keinen Verlaufsfilter. (ja ich weiss, heute ist das alles einfacher, aber Kinder das war vor 10 Jahren, Stative waren damals auch noch aus Gusseisen...oder so) Ich wusste auch, dass ich nicht manchen Versuch habe, ich lass bis heute immer die Rauschunterdrückung in der Kamera auf On. Die Macht der Gewohnheit! Was soll ich zum Ergebnis sagen? Es ist für mich bis heute das beste Foto von diesem Spot. Tausendfach kopiert aber nie erreicht! Anfangs störte mich die schnell aufkommende Popularität von dieser Fotolocation und natürlich auch von der Belchenfluh, es war mühsam wenn schon einer oder mehrere Fotografen sich an diesen Spots breitmachten. Aber mit den Jahren machte es mich auch irgendwie stolz, dass meine Fotos so oft kopiert werden. Heute mag ich jedem seine Nebelwelle gönnen, ich habe neue Ideen in der Schweizer Belchenregion. Eine davon ist mir am 11.11.2015 gelungen, also ziemlich genau 10 Jahre nach der ersten Nebelwelle am Belchen, weitere werden folgen....vielleicht. Belchenfluh Baselland Natürlich habe ich auch auf der Bölchenfluh den einen oder andern Prachtsshot gemacht, stellvertretend diese Aufnahme unten. Ich war mit Andreas Gerth, Dennis Heidrich und Christoph Engelmohr an einem Winterabend im Januar 2018 auf der Bölchenfluh. Während die andern schon zusammenpackten, montierte ich meine Kamera auf das Stativ und realisierte diese Aufnahme. Nebelwelle auf der Belchenfluh Mein Kollege von damals, welcher mir übrigens die Säge für diese Holzfällerarbeit geliehen hat, hat sich mit seiner hinterhältigen Aktion, damals bei Lightexplorers, selber ins Abseits befördert. Schade hat er sich dazu verleiten lassen, aber es war seine freie Entscheidung! Ich selber war die letzten Jahre vor allem im Baselbiet unterwegs, meistens mit dem E-Mountainbike, so konnte ich die abgelegensten Orte im Ober-Baselbiet erreichen und viele Aufträge erledigen. So fotografiere ich heute für einige Gemeinden im Baselbiet, dafür räume ich mir aber immer genügend Zeit ein. Auch ich musste lernen, nicht immer alles offen zu legen und viele Ideen für mich zu behalten. Nichtdestotrotz hat für mich die Schweizer Belchenregion nichts an ihrer Faszination verloren. Warum denn in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah. Und wir tun aktiv was für die Umwelt ....oder so ähnlich...dafür klopfen wir uns bei nächster Gelegenheit mal gegenseitig auf die Schulter! Aber Spass und Sarkasmus jetzt mal aussen vor: jeder weiss, dass ein Fotograf alles andere als ein Naturschützer ist, er geht vielleicht sorgsam mit der Natur um, das ist aber auch schon alles! An den tausenden von Kilometern welche man in die Toskana oder sonst wohin fährt, hat die Natur eher weniger Freude! Vielleicht sind wir uns da ausnahmsweise mal einig? Hier noch ein neueres Foto von einer Nebelwelle im Schweizer Jura: 19.01.2025 Nebelwelle im Schweizer Jura Damit will ich hier diesen Blogpost beenden, ich bedanke mich für deine Aufmerksamkeit, wir sehen uns am Bölchen! Ein weiterer Blogpost über diesen wunderschönen Herbst 2024 findest du: Hier Abonniere doch meinen Newsletter ganz unten auf dieser Seite und du wirst immer sofort und als einer der Ersten informiert, wenn ein neuer Post auf meiner Website online ist. Ca. 3-4 x pro Jahr.
- Weg mit dem...
Manchmal ist es Zeit mit altem Gerümpel aufzuräumen und Platz für Neues zu schaffen. Das habe ich vor zwei Jahren mit meinem ganzen Haushalt und dem Umzug gemacht. Ja ich weiss, für den Naturschützer hier ein echtes Problem. Einiges war ja noch brauchbar..... Aber egal, du fliegst ja auch nach Grönland um Eisbären zu fotografieren. Den Umzug habe ich ja schon seit 2 Jahren hinter mir und es war ein Entscheid den ich nie bereut habe. Mit dem Umzug und der der bald darauffolgenden Pensionierung geriet einiges in Bewegung. Ich erinnerte mich zurück wie ich damals am 18.4.1977 in Birsfelden beim Fussballplatz Sternenfeld stand und mich zurückerinnerte, wieviele Fussballspiele ich auf diesem schönen Platz schon gemacht hatte. Aber ich war an diesem Morgen wegen einem andern Grund dort. In einer halben Stunde sollte meine 3-jährige Lehre beginnen. Rückblickend muss ich sagen: "Denn er wusste nicht was er tut...." Aber das ist wieder ein anderes Kapitel. Warum mir das anscheinend so wichtig ist? Ist es eigentlich gar nicht, aber heute Morgen habe ich unter den Todesanzeigen in der lokalen Zeitung eine Anzeige entdeckt, wo die Frau genau dieses Geburtsdatum oben hatte. Für diese Frau war alles schon vorbei, mit 48 Jahren. Es war zu Beginn der Pensionierung schon etwas merkwürdig. Plötzlich erhält man Geld und muss nichts mehr dafür leisten. Kein Jahresgespräch aber auch keine Lohnerhöhungen mehr. Trotzdem kann man ja nebenbei Geld verdienen, also könnte ich ja zusätzliche 8000 Fr. monatlich mit fotografieren verdienen. Tönt doch gut oder? Diese Zeiten sind jedoch seit wenigen Jahren vorbei. Ich glaube jeder Fotograf der damit seinen Lebensunterhalt betreibt, könnte ein Klagelied singen. Aber Klagen will ich nicht, im Gegenteil! Vor kurzem habe ich FB und Insta deaktiviert. Nicht gelöscht. Seit einigen Jahren ist Social Media nicht mehr das was es einmal war: ein Schaufenster deiner Arbeit und damit auch beste Werbung. Ja ich habe vor allem FB einiges an Einnahmen zu verdanken. Das war damals, als man noch automatisch eine grosse Reichweite hatte und auch noch nicht alles totfotografiert oder abgelutscht war. Wobei ich bei den letzten beiden und auf Social Media viel verwendeten Begriffe immer etwas schmunzeln muss. Es betrifft ja auch mich und die Fotospots welche ich entdeckt und populär gemacht habe. Hier ein neues Foto von einem Spot den ich immer wieder gerne besuche und welcher noch nicht abgelutscht ist. Nein, das ist nicht der Bölchen Dabei kommt mir eine lustige Geschichte in den Sinn. Vor kurzem schickte mir ein Zürcher Fotograf ein Foto von B. Werner mit der Nebelwelle am Bölchen und fragte mich ob ich den Spot kenne und wenn ja, wo das ist. Ich sagte ihm wo das ist und erwartete zumindest ein Dankeschön, aber da kam nichts mehr. Erst auf eine Bemerkung von mir entschloss er sich doch noch zu einem Danke. Tja....so läuft das heute....leider. Das ein kleiner Einschub zur Auflockerung.... GIF....Ich glaube du verstehst. Aber nochmal zurück zu FB und Insta, seit etwa 2 Jahren veröffentliche ich nur noch wenige Fotos, etwas mehr auf Facebook, weil dort Panos besser zur Geltung kommen. aber vor allem weil die Reichweite extrem gesunken ist. Auf Insta merkte man diese Auswirkung zuletzt massiv. Es führte dazu das sehr viele ihre Likes verbergen, kann ich ja auch verstehen: wie sieht das denn aus wenn man 26'000 Follower (Kauf oder Bot) auf Instagram hat und nur 80 Likes für das Foto kriegt. Ok ich verkneif mir jetzt ein neues Smiley GIF. Auch ich setzte mal vor ungefähr 7 Jahren kurzfristig einen ein. Wenn ich nur 20 Likes bei Insta kriege, dann poste ich einfach weniger. So geschehen die letzten Jahre. Ich bin weniger auf Insta, ergo sehe ich weniger Werbung, sollen sie die Werbung bei andern unterbringen. Wenn das jeder machen würde, wären wir ziemlich sicher bald wieder bei mehr Likes. Aber nun zurück zu mir.....oder gehts schon die ganze Zeit um mich? Man hat mir schon seit frühester Jugend immer wieder vorgeworfen ich sei ein Narzisst. Aber ist das nicht jeder Fotograf mehr oder weniger? Ja ist es nicht gerade notwendig zumindest ein kleiner Narzisst zu sein wenn man erfolgreich sein will? Narzissmus ist erst einmal nichts Schlechtes. Es ist durchaus gesund, selbstbewusst durchs Leben zu gehen. Strahlen zu wollen ist ein Bedürfnis, das fast jeder Mensch kennt. Eine Prise Narzissmus steckt in uns allen. Und das ist gut so. Narzissmus - auch bei Frauen weit verbreitet Aber zurück zu Social Media. Weil es dort immer weniger Reichweite gibt, resp wenn du mehr willst musst du die Kreditkarte zücken. Will ich das? Ist mir das sooo wichtig? Du ahnst es: NEIN Ich habe schon vor 15 Jahren auf die eigene Homepage gesetzt. Damals verlinkten unglaublich viel Gemeindewebsiten auf meine erste Fotowebsite: belchen-schweiz. Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere daran. Das brachte mir unglaublich hohe Klickraten. Ich investierte viel Zeit in meine Websites, aber es lohnte sich! Auf der nächsten Homepage, also auf dieser hier, hatte ich die ersten Jahre unglaublich viel Erfolg. Es gab Tage da tummelten sich um die hundert Besucher gleichzeitig auf der HP. Nebenbei betreute ich dann noch für zwei Jahre die Lightexplorers Website. Dort erreichten wir damals ungeahnte Höhen bei unsern Trefferquoten bei Google. Zu verdanken hatten wir das zwei Links von Schweiz Tourismus auf zwei Fotoworkshops von uns. Das Potenzial und die Verdienstmöglichkeiten hatte ausser mir damals niemand so richtig interessiert, ja ich war damals richtig enttäuscht, dass dieses Potenzial von den andern Mitgliedern niemand gross interessierte. Viele Jahre waren es damals ja nicht mehr bis zur Rente. Deshalb setzte ich auch kurz darauf auf meine erfolgreichen Onlineworkshops. Diese gab es eigentlich schon seit längerem. Ich begann damit bei Beginn von Lightexplorers 2017, einfach zur Absicherung wenn mit LE was schiefläuft, was ja dann auch passierte. Aber die Online WS waren damals einfach über einen Passwort Zugang verfügbar. Zu dem Theater bei der Veröffentlichung der Online WS gibt es einen ausführlichen Blogpost. Auch die Online Workshops werden der Redimensionierung zum Opfer fallen. Und heute? Auch Google ist nicht mehr das was es mal war. Nur noch wenige Besucher auf meiner HP. Bei den Blogbeiträgen ist das etwas anders, deshalb schreibe ich noch hin und wieder einen Beitrag. Aber die grosse Sause mit den eigenen Foto Webseiten ist definitiv vorbei. KI zerstört die Fotografie. Jeder der noch etwas Einnahmen oder Erfolg haben will, sollte sich damit befassen......wer nicht mit der Zeit geht....geht mit der Zeit! Vor wenigen Tagen habe ich beschlossen auch meine Seite zu verkleinern. Ich und Google haben keinen Bedarf mehr. Immer weniger meiner Seiten führt Google im Index und wenn wieder mal eine Seite aus dem Index fliegt, sollte ich erst 80 Korrekturen machen und beantragen dass sie wieder in den Index aufgenommen wird? Hä? Nein, definitiv nicht! Ja klar, ich habe gut lachen, meine Kohle kommt jeden Monat. KI habe ich keine Interesse. Website stundenlang optimieren? Ne auch nicht. Heute investiere ich meine Zeit auch in andere Dinge, aber das Fotografieren bleibt immer eine Herzensangelegenheit und werde ich auch weiterhin mit Hingabe ausführen. Mit Auto, Mofa, oder Fahrrad.....ja vielleicht auch wieder zu Fuss. Im März gehts erstmal nach Norwegen. Falls sich jemand gewundert hat wo meine Insta oder FB Konten sind? Wie oben geschrieben: vorläufig deaktiviert. Auch WhatsApp vorerst deinstalliert. Ja nach 30 Jahren mit derselben Handynummer habe ich sogar die getauscht. Geht heute 5 Min und die neue Nummer funzt. Der Grund dafür war die massive Zunahme an Werbeanrufe. Also falls du mich gesucht hast, ich bin hier und putzmunter. Habe einfach mal den Reset Knopf gedrückt. An dieser Stelle ein Herzliches Dankeschön an alle Abonnenten meiner Website. Falls du noch nicht dazugehörst kannst du dich ganz unten anmelden. Es kostet nix und dein Postfach wird auch nicht überflutet. Frohe Weihnacht und ein gutes Neues Jahr wünsche ich allen! Wir sehen uns! Abonniere doch meinen Newsletter ganz unten auf dieser Seite und du wirst immer sofort und als einer der Ersten informiert, wenn ein neuer Blogpost auf meiner Website online ist. Ca. 3-4 x pro Jahr. Und das Beste: Es ist vollkommen gratis.
- Meine 5 bekanntesten Fotos
Erfahre hier welche Fotos ich ausgewählt habe und die Vorgeschichte dazu. Nicht bei allen dieser Fotos war ich der Entdecker, aber sehr oft habe ich das Foto mit eigenen Ideen verwirklicht. Seit ziemlich genau 15 Jahren bin ich jetzt in der Landschaftsfotografie unterwegs, mit Abstechern zur Tierfotografie, was aber eher mit einem Jagdinstinkt, welcher aus der Steinzeit hängenblieb, zu tun hat. Belchenfluh Aber erst eine kleine Vorgeschichte auf die Anfänge meiner Landschaftsfotografie. Nachdem ich 2011 hauptsächlich am Bölchen all die verschlungenen Wege und Pfade absuchte und dokumentarisch festhielt, stiess ich irgendwann im Sommer 2012 auf Fotos von Andreas Gerth oder Jan Geerk, beide ebenfalls aus der Nordwestschweiz. Ich sah erstmals ein Foto vom Ankenballen über dem Nebel. Das und vieles anderes wollte ich auch können. Der Winter 12/13 war sehr schneereich, auf dem Bölchen und Umgebung türmten sich die Schneemassen bis weit in den April hinein. Schon zu Beginn meiner Landschaftsfotografie hatte ich eine Vorliebe für Langzeitbelichtungen. Sehr oft stand ich in diesem Winter abends bis weit in die Nacht hinein auf der Belchenfluh und übte mich in dieser Disziplin. Immer und immer wieder. Ich kann mich erinnern, dass ich vor lauter Konzentration die Zeit und die Kälte vergass, aber auch dass ich hin und wieder wegen der Fotos belächelt wurde, oder man mir sogar Manipulation vorwarf. Aber all das verdarb mir nicht die Freude oder die Ausdauer. Meine Hände waren in diesem Winter rissig und ziemlich kälteunempfindlich. Die Fortschritte und die Freude an der Fotografie wurden täglich grösser. Erst waren es die Lichter und später der Nebel. Diese vielgepriesenen und oft erzählten Kompositionen interessierten mich eher weniger. Draufhalten, so lange wie möglich. Das war meine Devise. Kompositionen? Auch das reine Übungssache. Mein Vorteil damals war, dass die Bölchenregion unter Fotografen nur Insidern bekannt war. Das war mir damals aber nicht bewusst, denn ich kannte wenn überhaupt, ein paar wenige Fotografen aus dem Ober-Baselbiet. So landeten meine Fotos vom Bölchen fast täglich auf Facebook und fanden ein immer grösser werdendes Publikum. 2014 im Herbst führte ich den ersten Foto-Workshop am Bölchen durch. Ich wurde überrannt von Anmeldungen, der Tag war traumhaft, der Nebel floss perfekt über den Jurakamm. Der Grundstein für viele weitere und erfolgreiche Workshops in der Schweiz und in den Dolomiten oder Berchtesgaden war gelegt. Mein zweites Standbein war meine damalige Homepage belchen-schweiz und später diese Website hier. Aber nun zurück zu meinen 5***** Sterne Fotos. Ich werde die Fotos in chronologischer Reihenfolge auflisten, es soll keine Rangliste sein. Beginnen wir mit dem Jahr 2014, damals ging es Schlag auf Schlag. Sonnenaufgang beim Birnbaum Birnbaum Rünenberg Diesen Birnbaum kenne ich natürlich schon lange, er steht unweit von meinem Wohnort. Ich erinnere mich wie ich zu Beginn meiner Landschaftsfotografie im Jahre 2013, an einem Samstagnachmittag lange um diesen Baum schlich. Aber etwas ansprechendes, zusätzlich zu dem imposanten Baum, wollte mir damals nicht einfallen. Ein Jahr später war ich spätabends bei Vollmond wieder bei diesem Baum, aber auch da passte es irgendwie nicht! Eigentlich ist es ganz einfach: Sonnenaufgang! So stand ich um 5.30 Uhr am nächsten Morgen wieder dort, bewaffnet mit Gummistiefeln, weil ich dachte das Gras sei nass. Aber es war gefroren und ich fror gottsjämmerlich an die Füsse. Der Rest ist Geschichte. Jedes Jahr im Frühling zum Sonnenaufgang ist dieser Spot jeweils sehr gut besucht. Der Ankenballen im Gewitter Ankenballen An diesem Samstagnachmittag Anfang August 2014 hing ein Gewitter in der Luft. Ich beobachtete ständig die Wetter App und schon früh am Nachmittag war ich im Berghaus Ober-Bölchen und wartete. Von Westen her näherte sich eine Gewitterfront und ich hoffte von der Belchenfluh das Schauspiel fotografieren zu können. Einen Plan wie ich das machen wollte hatte ich keinen. Leichtsinnig wie ich damals war, stand ich dort oben, weit und breit niemand zu sehen. Ich wartete sicher 2 Stunden, aber das Gewitter kam nicht näher. Enttäuscht machte ich mich in der Dunkelheit auf den Weg zurück zum Chilchzimmersattel, nahm jedoch den Weg ausser rum, dem Waldrand entlang. Dort hat man einen freien Blick Richtung Westen. Es war schon recht dunkel, aber hinter dem Ruchen ging der Vollmond auf. Im Westen Richtung Weissenstein waren immer noch Blitze zu sehen. Wie ich so da stand kam mir die rettende Idee. Den Ankenballen von weiter unten fotografieren damit mehr Himmel aufs Foto kommt. Schnell war ich im Auto und fuhr runter zum Schattenbergpass. Dort rannte ich der Kuppe entlang bis zum Wald. Knappe 13 Minuten Belichtungszeit bei Blende 11 und ISO 100 reichten. Mit 190mm Brennweite war das Ganze zu einem stimmungsvollen Foto zusammengeschoben. Nebelwelle am Bölchen Nebelwelle Belchen Die Geschichte zu diesem Foto habe ich schon in einem andern Blogpost beschrieben, deshalb fasse ich mich kurz. Knapp zwei Jahre bevor ich dieses Foto verwirklichen konnte, kam mir die Idee zu diesem Bild. An einem heissen Sommermorgen 2013 schritt ich zur Tat und begann mit dem Roden: Nebelwelle am Bölchen Die Eiche mit Sonnenstern Eiche auf dem Unteren Hauenstein Ich bin bekannt für mein Elefantengedächtnis, deshalb kann ich mich noch gut erinnern wie ich 1291 zum erstenmal bei diesem Baum vorbeikam.... Nein natürlich nicht! Es war 1983 an einem Sonntag im November. Ich war mit meinem Hund Laska, ein reinrassiger Collie Rüde, auf einer Wanderung und besuchte endlich diese alte Eiche. Dieser Baum wollte ich schon seit Monaten besuchen, denn er steht sehr exponiert auf einer Kuppe. Mein Arbeitsweg ab 1981 nach Wangen bei Olten führte mich immer dort vorbei. Aber wie das so ist, man hats gesehen und Fotografie war damals für mich hauptsächlich Formel 1. Jahrzehnte später, während meiner Touren durch das Baselbiet fiel er mir wieder auf. Es brauchte aber noch etwa 5 Jahre bis ich diesen Spot ernsthaft anging. Im heissen und trockenen Sommer 2018 schickte mir ein Kollege ein Drohnenfoto von der Ruine des ehemaligen Motels auf dem unteren Hauenstein. Auf diesem Foto war irgendwo am Rand auch dieser Baum zu sehen. Schon ein paar Tage später machte ich mich an einem Sonntagabend im August 2018 auf den Weg. Beim Baum angekommen entdeckte ich das Loch im Stamm. Ich wusste jetzt dass es im September passen könnte. Der Rest ist Geschichte. Leider fiel diese Eiche einem weiteren Blitzeinschlag im Juni 2024 zum Opfer und ist heute gespalten. Er steht zwar noch und wir dürfen gespannt sein, wie er sich die nächsten 50 Jahre erholt.... Die Linde vor dem Schreckhorn Linde vor dem Schreckhorn Ich denke die Linde vor dem Schreckhorn dürfte wohl mein bekanntestes Foto sein. Wenn ich heute so zurückschaue und sehe wieviele Fotografen dieses Foto in ihrem Portfolio haben, macht es mich schon etwas stolz. Zumal es auch viele Fotografen vom selben Standort gemacht haben wie ich und der ist auf Privatgrundstück. Das war mir damals aber nicht so richtig bewusst, weil der Umbau des Hauses erst gerade fertiggestellt wurde und noch kein Garten vorhanden war. Aber an dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön an einen der besten Emmental Kenner: Daniel Horisberger. Ohne ihn hätte ich dieses Foto nicht verwirklichen können, er hat den Standort an einem Frühlingsabend gesucht und schon bald gefunden. Müsste ich eine Rangliste erstellen welches das schwierigste Foto war, wäre es wohl die Nebelwelle. Der Kontrast vom sonnenbeschienenen Nebel zu dem Nebel welcher im Schatten liegt. Diese Kombi stellte jede Cam 2014 vor Probleme. Welches Foto ist aber kommerziell am erfolgreichsten? Das ist klar die Linde vor dem Schreckhorn. Es hängt schon in unzähligen Haushalten, vor allem im Emmental. Als Leuchtkasten, als Acryl oder Leinwand. In allen erdenklichen Kombinationen. Das Motiv ist zu einem Emmentaler Wahrzeichen geworden. Kürzlich habe ich sogar dieses Motiv mit der Eiche im Frühling verkauft, trotz meiner Überredungskünste wurde die Eiche im Frühling gewählt. Damit hat sich auch dieser erste Abstecher im Frühling 2020 gelohnt. Ich könnte diese Liste noch unendlich fortsetzen. Deshalb gibt es auch bald auch noch einen weiteren Blogpost davon. Wenn du den nicht verpassen willst abonniere doch meinen Newsletter, es kostet nix! Anmelden kannst du dich ganz unten auf dieser Seite! An dieser Stelle wünsche ich dir und deiner Familie ein ganz erfolgreiches Neues Jahr und Beste Gesundheit! Abonniere doch meinen Newsletter ganz unten auf dieser Seite und du wirst immer sofort und als einer der Ersten informiert, wenn ein neuer Blogpost auf meiner Website online ist. Ca. 3-4 x pro Jahr. Und das Beste: Es ist vollkommen gratis.
Andere Seiten (87)
- Gelterkinden-Baselland | Adrian Wirz Fotografie |
Fotos von Gelterkinden im Oberbaselbiet zu jeder Jahreszeit. Fotos von Gelterkinden im Kanton Baselland Gelterkinden Viadukt Treno Gottardo bei der Durchfahrt in Gelterkinden im Herbst Bestellnr: GK140 Gelterkinden-Treno Gottardo Treno Gottardo bei der Durchfahrt in Gelterkinden Bestellnr: GK134 FV Dosto FV-Dosto Interregio bei der Durchfahrt in Gelterkinden Bestellnr: GK131 FV Dosto Interregio FV-Dosto Interregio bei der Durchfahrt in Gelterkinden Bestellnr: GK130 Gelterkinden-Baselland IR-Dosto Interregio vor der Kirche St. Peter in Gelterkinden Bestellnr: GK111 Gelterkinden Schneefall TGV vor der Kirche St. Peter in Gelterkinden bei heftigem Schneefall Bestellnr: GK139 Giruno Gotthard Personenzug Giruno Gotthard Personenzug bei Gelterkinden Bestellnr: GK114 ICE bei Gelterkinden ICE bei der Durchfahrt in Gelterkinden Bestellnr: GK132 Gelterkinden-Baselland ICE auf dem Viadukt in gelterkinden Bestellnr: GK115 ICE Intercity Express ICE vor der reformierten Kirche in Gelterkinden Bestellnr: GK105 ICE Intercity Express ICE der Deutschen Bahn vor der reformierten Kirche in Gelterkinden im Kanton Baselland Bestellnr: GK135 Regio Express Flirt Regio Express Flirt vor der reformierten Kirche in Gelterkinden Bestellnr: GK124 TGV Lyria TGV vor der reformierten Kirche in Gelterkinden Bestellnr: GK101 Gelterkinden - TGV TGV vor der reformierten Kirche in Gelterkinden Bestellnr: GK106 Gelterkinden Baselland Durchfahrt TGV vor der reformierten Kirche in Gelterkinden Bestellnr: GK137 Gelterkinden im Baselbiet Durchfahrt TGV vor der reformierten Kirche in Gelterkinden Bestellnr: GK138 TGV Lyria TGV Lyria vor der reformierten Kirche in Gelterkinden Bestellnr: GK107 Gelterkinden mit TGV Gelterkinden an einem Wintermorgen Bestellnr: GK110 TGV TGV Lyria vor der reformierten Kirche in Gelterkinden Bestellnr: GK127 TGV Gelterkinden TGV Lyria vor der reformierten Kirche in Gelterkinden Bestellnr: GK128 Gelterkinden BL TGV Lyria vor der reformierten Kirche in Gelterkinden Bestellnr: GK133 Gelterkinden TGV vor der reformierten Kirche in Gelterkinden im Herbst Bestellnr: GK129 Gelterkinden Baselland TGV Lyria vor der reformierten Kirche in Gelterkinden Bestellnr: GK139 Gelterkinden TGV Lyria vor der reformierten Kirche in Gelterkinden Bestellnr: GK138 TGV bei Gelterkinden TGV bei der Durchfahrt in Gelterkinden im Frühling Bestellnr: GK135 Elettro Trena Rapido 610 ETR 610 011 vor der reformierten Kirche in Gelterkinden Bestellnr: GK125 Astoro Astoro EC bei der Durchfahrt in Gelterkinden Bestellnr: GK133 Eurocity Der Eurocity vor der reformierten Kirche in Gelterkinden Bestellnr: GK126 TGV in Gelterkinden TGV in Gelterkinden Bestellnr: GK109 Gelterkinden im Winter Gelterkinden an einem Adventssonntag Bestellnr: GK102 Gelterkinden im Baselbiet Gelterkinden an einem Wintermorgen Bestellnr: GK103 Gelterkinden im Schnee Gelterkinden im Advent Bestellnr: GK104 Gelterkinden-Baselland Panorama von Gelterkinden im Winter Bestellnr: GK108 Gelterkinden-Baselland Gelterkinden an einem Adventssonntag Bestellnr: GK112 Gelterkinden Panorama von Gelterkinden an einem Dezembermorgen Bestellnr: GK113 Gelterkinden Heftiger Schneefall im November 2024 in Gelterkinden Bestellnr: GK116 Gelterkinden TGV bei der Durchfahrt in Gelterkinden bei Schnee Bestellnr: GK118 Gelterkinden Baselland Gelterkinden im Oberbaselbiet im Winter Bestellnr: GK119 Gelterkinden Gelterkinden im Kanton Baselland an einem Wintermorgen Bestellnr: GK137 Gelterkinden Baselland Nach Bodenfunden war das Gebiet von Gelterkinden von der jüngeren Steinzeit bis ins Mittelalter kontinuierlich bewohnt. Seit dem späten Frühmittelalter erhob sich über dem Dorf eine dem Apostel Petrus geweihte Kirche. Am Fuss des Kirchhügels befand sich der Hennenbühlhof, welcher den Grafen von Frohburg gehörte und an die Herren von Gelterkinden verliehen wurde. Später fiel er an die Grafen von Thierstein , die ihn 1399 mit dem Kirchensatz dem Deutschordenshaus in Schloss Beuggen verkauften. Weitere Güter in Gelterkinden besassen auch das Kloster St. Alban , das Stift St. Leonhard, das Domkapitel und verschiedene weltliche Herren. Im Jahre 1461 erwarb die Stadt Basel mit der Herrschaft Farnsburg auch Gelterkinden. Die Farnsburg, von wo aus Basler Landvögte mehr als 300 Jahre lang das Amt regierten, wurde 1798 von Revolutionären in Brand gesteckt. Bei den Kantonstrennungswirren 1832/33 hielt Gelterkinden treu zur Stadt und forderte zu seinem Schutz Basler Truppen an. Darauf stürmten Landschäftler die Gemeinde (Gelterkindersturm vom April 1832) und verjagten die Basler. So kam Gelterkinden doch noch zum neu gegründeten Kanton Basel-Landschaft . 1864 verzeichnete Gelterkinden 290 Posamenter stühle und zwei Seidenbandfabriken. Da die Hauensteinlinie der Centralbahn Gelterkinden links liegen liess, verkehrte von 1891 bis 1916 zwischen Sissach und dem Ort die Trambahn Sissach-Gelterkinden-Bahn . Hingegen scheiterte das Projekt der Schafmattbahn nach Aarau. Die Eröffnung der Hauenstein-Basislinie im Jahre 1916 brachte dann dem Dorf weiteren Aufschwung. Der Ortsname findet sich erstmals 1102 oder 1103 als Gelterkingen bezeugt. Seine Bedeutung ist «bei den Höfen der Leute des Gelterich». Das ursprüngliche Ortsnamensuffix -ingen wurde von späteren Schreibern hyperkorrekt zu -inden verformt, in falscher Analogie zur kanzleisprachlichen Wiedergabe des (früheren) mundartlichen ng in Wörtern wie Ching, finge als Kind, finden. Quelle: Wikipedia zur Seite über den Kanton Baselland:
- Fotos aus der Westschweiz - Adrian Wirz Fotografie
Landschaftsfotos vom Genfersee - Bielersee - Neuenburgerseee - Murtensee Fotos vom Genfersee - Murtensee - Bielersee Saint-Saphorin Goldene Reben bei Saint-Saphorin Bestellnummer: WS232 Rebbergterrassen bei Saint Saphorin Goldene Reben bei Saint-Saphorin Bestellnummer: WS232 Chexbres-Waadt Goldene Reben bei Chexbres Bestellnummer: WS231 Rivaz-Waadt Rebberge bei Rivaz Bestellnummer: WS236 Goldene Reben Herbst im Kulturerbe Unesco bei Lavaux Bestellnummer: WS214 Genfersee Rebberge bei Chexbres Bestellnummer: WS235 Rebberge von Lavaux Goldene Reben am Lac Léman Bestellnummer: WS240 Herbst bei Rivaz Rebberge bei Rivaz am Genfersee Bestellnummer: WS237 Chexbres Goldene Reben bei Chexbres Bestellnummer: WS230 Rebterrassen Lavaux Rebberge bei Chexbres Bestellnummer: WS234 Rebberge Vaude Weinbergterrasse am Genfersee Bestellnummer: WS239 Lavaux Weltkulturbe Unesco Rebberge bei Chezbres am Genfersee Bestellnummer: WS238 Lavaux - Genfersee Sonnenuntergang beim Château de Montagny Bestellnummer: WS201 Lavaux - Genfersee Chateau de Montagny am Genfersee Bestellnummer: WS202 Lavaux - Genfersee Chateau de Montagny am Genfersee Bestellnummer: WS203 Lavaux - Genfersee Chateau de Montagny am Genfersee Bestellnummer: WS204 Eglise de Gléresse Kirche Eglise de Gléresse in Ligerz Bestellnummer: WS229 Ligerz-Rebberg Kirche Eglise de Gléresse Bestellnummer: WS228 Ligerz - Bielersee Ligerz am Bielersee an einem Oktobermorgen Bestellnummer: WS221 Ligerz - Bielersee Sonnenaufgang im Oktober bei Ligerz Bestellnummer: WS222 Ligerz - Bielersee Ligerz am Bielersee, im Hintergrund die Petersinsel Bestellnummer: WS216 Ligerz - Bielersee Abends am Bielersee bei Ligerz Bestellnummer: WS217 Sonnenaufgang-Murtensee Sonnenaufgang bei Salavaux am Murtensee Bestellnummer: WS227 Murtensee mit Baum Vor Sonnenaufgang bei Salavaux am Murtensee Bestellnummer: WS226 Murtensee Sonnenaufgang bei Salavaux am Murtensee Bestellnummer: WS223 Salavaux - Murtensee Sonnenaufgang bei Salavaux am Murtensee Bestellnummer: WS205 Salavaux - Murtensee Sonnenaufgang bei Salavaux am Murtensee Bestellnummer: WS218 Salavaux - Murtensee Vor Sonnenaufgang bei Salavaux am Murtensee Bestellnummer: WS219 Salavaux - Murtensee Vor Sonnenaufgang bei Salavaux am Murtensee Bestellnummer: WS206 Salavaux - Murtensee Sonnenaufgang bei Salavaux am Murtensee Bestellnummer: WS207 Murtensee Vor Sonnenaufgang bei Salavaux am Murtensee Bestellnummer: WS228 Salavaux - Murtensee Sonnenaufgang bei Salavaux am Murtensee Bestellnummer: WS220 Salavaux - Murtensee Sonnenaufgang bei Salavaux am Murtensee Bestellnummer: WS208 Salavaux - Murtensee Sonnenaufgang bei Salavaux am Murtensee Bestellnummer: WS209 Hafen - Murtensee Nebel über dem Murtensee Bestellnummer: WS228 Vevey - Genfersee Meerjungfrau am Genfersee beim Sonnenuntergang Bestellnummer: WS210 Vevey - Genfersee Meerjungfrau am Genfersee beim Sonnenuntergang Bestellnummer: WS211 Vevey - Genfersee Meerjungfrau am Genfersee beim Sonnenuntergang Bestellnummer: WS212 Vevey - Genfersee Meerjungfrau am Genfersee beim Sonnenuntergang Bestellnummer: WS213 Vevey - Genfersee Meerjungfrau Skulptur bei Vevey am Genfersee Bestellnummer: WS215 Das Weltkulturerbe am Genfersee befindet sich in der Region Lavaux, bekannt für ihre terrassierten Weinberge, die sich entlang der Ufer des Sees erstrecken. Diese Weinbaugebiete sind seit 2007 UNESCO-Weltkulturerbe und zeichnen sich durch ihre beeindruckenden Landschaften sowie die traditionelle Weinbaukultur aus. Die Dörfer in dieser Region, wie zum Beispiel Lutry, Saint Saphorin, Rivaz und Cully, bieten malerische Ausblicke und sind ideal für Weinliebhaber und Wanderer.
- Luzern | Adrian Wirz Fotografie | Sissach
Faszinierende Stadtansichten von Luzern und der Kapellbrücke Luzern die Stadt am Vierwaldstättersee im Herzen der Schweiz Luzern - Kapellbrücke Kapellbrücke und Wasserturm Bestellnummer: LU107 Kapellbrücke Kapellbrücke und Wasserturm Bestellnummer: LU131 Luzern - Kapellbrücke Morgenrot über Luzern und der Kapellbrücke Bestellnummer: LU101 Kapellbrücke Luzern Kapellbrücke und Jesuitenkirche in Luzern Bestellnummer: LU127 Luzern - Kapellbrücke Sonnenaufgang bei der Kapellbrücke in Luzern Bestellnummer: LU124 Luzern - Kapellbrücke Luzern mit Kapellbrücke, im Hintergrund der Pilatus Bestellnummer: LU102 Kapellbrücke - Pilatus Kapellbrücke in Luzern mit Pilatus Bestellnummer: LU128 Luzern - Pilatus Sonnenaufgang bei der Kapellbrücke mit Pilatus Bestellnummer: LU129 Kapellbrücke-Wasserturm Sonnenaufgang bei der Kapellbrücke in Luzern Bestellnummer: LU123 Luzern - Kapellbrücke Sonnenaufgang bei der Kapellbrücke in Luzern Bestellnummer: LU125 Kapellbrücke - Pano Panorama von Luzern und der Kapellbrücke vor Sonnenaufgang Bestellnummer: LU126 Kapellbrücke - Luzern Die Kapellbrücke in Luzern bei Sonnenaufgang Bestellnummer: LU130 Luzern Kapellbrücke in Luzern Bestellnummer: LU103 Luzern Kapellbrücke in Luzern, im Hintergrund der Pilatus Bestellnummer: LU104 KKL - Luzern Kultur und Kongresszentrum Luzern Bestellnummer: LU105 Luzern Kapellbrücke in Luzern Bestellnummer: LU106 KKL - Luzern Kultur und Kongresszentrum Bestellnummer: LU108 Luzern Kapellbrücke in Luzern Bestellnummer: LU109 Luzern Weihnachtszeit in Luzern Bestellnummer: LU110 Luzern Luzern mit Rigi Bestellnummer: LU111 KKL - Luzern Kultur und Kongresshaus Luzern Bestellnummer: LU112 Panorama von Luzern Sonnenaufgang über Luzern Bestellnummer: LU113 Hotel Gütsch Hotel Gütsch in Luzern Bestellnummer: LU114 Luzern Bestellnummer: LU115 Luzern Weihnachtszeit in Luzern Bestellnummer: LU116 Luzern Weihnachtszeit in Luzern Bestellnummer: LU117 Luzern Weihnachtsbeleuchtung in Luzern Bestellnummer: LU118 Luzern Weihnachtsbeleuchtung in Luzern Bestellnummer: LU119 Luzern Kapellbrücke Bestellnummer: LU120 Luzern - Stadtmauer Luzerner Stadtmauer bei Nacht Bestellnummer: LU121 Vierwaldstättersee Der Vierwaldstättersee bei Luzern Bestellnummer: LU122 Luzern ist eine wunderschöne Stadt im Herzen der Schweiz, die viele verschiedene Attraktionen und Aktivitäten zu bieten hat. Die Altstadt von Luzern ist bekannt für ihre historischen Brücken, den See und die umliegenden Berge. Einer der Höhepunkte von Luzern ist die Kapellbrücke, eine der ältesten Holzbrücken Europas. Die Brücke ist mit Bildern aus dem 17. Jahrhundert bemalt und bietet einen wunderschönen Blick auf die Altstadt und den See. Ein weiteres Highlight von Luzern ist der See, der auch als Vierwaldstättersee bekannt ist. Hier kann man eine Schifffahrt unternehmen oder an den Ufern spazieren gehen. Der See bietet auch eine herrliche Aussicht auf die Berge und die umliegende Landschaft. Luzern bietet auch eine Vielzahl von Museen, wie das Verkehrshaus der Schweiz, das ein interaktives Museum für Verkehrstechnologie ist, und das Sammlung Rosengart, das eine beeindruckende Sammlung von Werken von Künstlern wie Pablo Picasso und Vincent van Gogh beherbergt. Für diejenigen, die aktiv sein möchten, bietet Luzern eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten, einschließlich Wandern, Radfahren und Skifahren in den nahe gelegenen Bergen. Hoch über der Stadt thront das Hotel Gütsch. Das Hotel Gütsch in Luzern ist ein historisches Hotel, das hoch über der Stadt auf einem Hügel liegt und einen atemberaubenden Blick auf die Alpen und den Vierwaldstättersee bietet. Es ist eine beliebte Wahl für Gäste, die eine besondere Erfahrung suchen. Das Hotel bietet Zimmer und Suiten mit modernem Komfort und antikem Charme. Jedes Zimmer ist einzigartig gestaltet und verfügt über Annehmlichkeiten wie kostenloses WLAN und Flachbild-TV. Das Hotel bietet auch ein Restaurant, in dem man lokale und internationale Küche genießen kann, sowie eine Bar, in der man einen Drink oder einen Nachmittagskaffee genießen kann. Es gibt auch eine Terrasse, die einen unglaublichen Blick auf die umliegende Landschaft bietet. Das Hotel Gütsch ist eine großartige Wahl für alle, die eine erholsame Auszeit in einer atemberaubenden Umgebung suchen. Es ist auch ein perfekter Ort für romantische Wochenenden, Hochzeitsreisen oder Geschäftsreisen.
























































